Dienstag, 27. Jänner 2009

¡¡Adiós David!!, 27.01.09

Aufgrund des netten gestrigen Abends schlief ich mich heute erst einmal bis 14:00 Uhr aus. Danach hieß es auch schon bald Abschied nehmen. Ich stellte für David noch schnell eine DVD mit allen Fotos und Videos des Semesters zusammen und begleitete ihn auf 16:00 Uhr in die Gran Vía zur Bushaltestelle. Der Abschied fällt natürlich entsprechend schwer. Immerhin haben wir nun doch 5 Monate zusammen verbracht, haben in ein und der selben Wohnung gelebt, und fast jeden Tag gesehen, sind zusammen ausgegangen und hatten es immer lustig – einfach ein perfekter Wohnungspartner! Ich bin wirklich froh mit David ein derartiges Glück gehabt zu haben, denn ich denke nicht, dass es selbstverständlich ist, dass man mit seinem „compañero de piso“ im Auslandssemester automatisch so gut auskommen muss. Das vorerst letzte Foto von uns zwei schoss ich noch direkt bevor David in den Bus einstieg.


Nichtwissend was man in einem solchen Moment eigentlich noch alles sagen wollte, schrieb ich David zu Hause noch folgende Zeilen um mich bei ihm für alles zu bedanken:

¡Muchas gracias, por despertarme cuando yo me he quedado durmiendo!
¡Muchas gracias, por prepararme desayunos super-rápidos!
¡Muchas gracias, por cocinarme platos húngaros y comprarme pollos!
¡Muchas gracias, por enseñarme como se hace el entrenamiento más efectiva!
¡Muchas gracias, por todas las noches divertísimas que pudimos pasar juntos!
¡Muchas gracias, por mostrarme que se puede beber el Whiskey solo y que el Jameson es el mejor!
¡Muchas gracias, por enseñarme (un poco) húngaro!
¡Muchas gracias, que fuiste mi compañero de piso y sobre todo:
¡Muchísimas gracias, que eres mi amigo!

Tío, te echaré de menos mucho ...


Auch wenn ich David doch ein wenig darum beneide, dass er bereits die Heimreise antreten kann, versuchte ich mich nach diesem Abschied wieder in mein granadinischen Leben, welches ja auch nur mehr wenige Wochen andauern wird, zu versetzen und zu lernen. Dazwischen war natürlich alles andere, wie E-Mails schreiben und skypen, weitaus interessanter und so kam ich eher mäßig voran. Aber die Hauptsache war, dass ich voran kam. Ungeachtete dessen beschloss ich mich am Abend Pepe und seinem Besuch anzuhängen um noch gemütlich auf ein Bier zu gehen. Wir waren zuerst im Perro Andaluz, dann im Odeon und zu guter Letzt noch in der Chupitería 69. Angesichts der Tatsache, dass ich morgen wieder lernen sollte, beschlossen wir diesen netten Abend um circa 02:00 Uhr.

2 Kommentare:

Anonym hat gesagt…

ohh schade dass da david schon wieda zu hause is.. aber etz sans no gute 3 Wochen dann bist du a wieda dahoam =) --> que guay!
bussal
nadja

Anonym hat gesagt…

Das ist eine bonita amistad :)

Jose.