Da sich der gestrige Tag des geplanten Nichts-Tuns als derartig angenehm herausstellte, beschloss ich dies heute zu wiederholen. Skype, Mail, Blog und entspannen, entspannen, entspannen und dazu noch ein wenig entspannen.
Gegen Abends schrieb ich ein SMS an Sean, da wir die letzten Tage bereits mehrmals versuchten uns irgendwie zu verabreden, es leider bis dato aber nicht schafften. Heute klappte es! So traf ich mich kurz vor 21:00 Uhr mit Sean am Plaza Gran Capitán und wir wanderten gemütlich in die Bar Los Girasoles. Dort wartete bereits eine Freundin von Sean aus Barcelona. Mit der Zeit kamen immer mehr Freunde von Sean, darunter auch Xavi, der sympathische Venezuelaner, den ich bereits zu Heilig Abend zu Hause bei Natalia kennen lernte. Wir saßen bereits in einer Runde von gewiss 15 Leuten als mich dann Marita anrief um nachzufragen , wo wir denn jetzt gerade umgingen. Kurze Zeit darauf kamen Magda mit ihrem Freund Lukasz und Marita ebenfalls in die Bar Los Girasoles. So war die Mallorca-Runde perfekt und ich lernte Magdas Freund Lukasz erstmals kennen. Ich sah mich wieder ordentlich gefordert Englisch zu sprechen und brachte lediglich etwas, das man vermutlich Spenglisch nennen würde, heraus. Mit der Zeit ging es dann immer besser, wobei es sich einfach nicht vermeiden ließ, dass sich immer wieder spanische Wörter einschlichen oder ich Lukasz frei weg aus Spanisch ansprach – das kann ja heiter werden auf Mallorca! :o) Lukasz ist aber ein total netter Kerl und ich bin mir sicher, dass wir vier nette Tage auf der deutschen Party-Insel verbringen werden.
Pepe wollte mit mir schon, als Yannick und Anthony noch hier waren, in die Bar Emilio gehen um mich dort in das Geheimnis der sogenannten Porrones einzuweihen. Ich spare mir jetzt an dieser Stelle die textuelle Erklärung und darf auf die Fotos am Ende des Eintrags verweisen. :-p
Nach einem weiteren Gläschen in der Bar Los Girasoles – es sollte noch unbedingt erwähnt werden, dass dort ein kleines Bier mit Tapa € 1,30 kostet – verabschiedeten wir uns von Seans großer Runde, da wir ja wirklich so gut wie niemanden kannten, und trafen uns mit Pepe in der Bar Emilio. Auf dem Weg kam uns noch die Chupiteria 69 dazwischen – so etwas Blödes aber auch! :-p Pepe holte uns dann gemeinsam mit Lucia, Minia und Ruyman in der Chupiteria ab und wir wechselten gemeinsam in die Bar Emilio. Wie die Fotos zeigen stellte diese Bar einen genialen Abschluss dieses lustigen Abends dar.
Das ist ein Porrón – da viele Leute meinen, derartige Trinkgefäße mitgehen lassen zu müssen, wird pro Runde ein Personalausweis eingezogen, den man erst wieder retour bekommt, wenn man auch brav seinen Porrón wieder abliefert.
Pepe erwischte an diesem Abend eindeutig zu viel ... der nächste Tag wird dies noch eindrucksvoll beweisen.
Ich konnte es mir natürlich nicht nehmen lassen auch ein Schlückchen zu probieren. :-p

2 Kommentare:
Und wos is do drin ???.
Es schaut zwar durchsichtig aus, aber Aqua werd's doch wohl nit sein.
Saludos,
Dad
Mmmmhhh, wie i da schon über Skype gsagt hab, - aber, dass es die anderen auch erfahren - , am Pepe seim Zustand nach am nächsten Tag, war's wirklich ned nur Agua ... da is sicher a a bissl a Fruchsaft oder so dabei gwesen! :-p
Aber was es genau war kann i da a gar ned sagen, guat war's und des is de Hautpsach :-p
Saludos,
Ben
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